Sankt Anton am Arlberg

zählt zu den schneesichersten Wintersportregionen der Alpen und bietet neben einer gigantischen Gipfelwelt alle Annehmlichkeiten einer internationalen Urlaubsregion, die gekennzeichnet ist durch herzliche Gastfreundschaft und Tiroler Tradition ebenso wie durch Internationalität und Weltoffenheit.

Wer im Winter in die Region St. Anton am Arlberg reist, der betritt ein Schnee- und Sportdorado, das nicht erst seit der Austragung der Alpinen Ski-Weltmeisterschaft 2001 Weltruf genießt. Hoher Urlaubsstandard, ein Wintersportgebiet der Superlative, ausgezeichneter Gästeservice, eine Gondelbahn mit Riesenrad (Galzig), Wohlfühlwochen, Gourmetküche vom Feinsten, ein neues multifunktionales Sportzentrum und zahlreiche Veranstaltungen versprechen einen unvergessliche Winterurlaube.

Hier eine Übersicht auf die Skigebiete, die mit dem großen Skipass befahren werden können. Wer alle Orte per Ski befahren möchte, benötigt den ganzen Tag. Alternativ kann man in Zürs anfangen (Busanfahrt) und zurück nach St. Anton skifahren, dann hat man zumindest Zeit für eine Mittagspause.

305 km markierte Abfahrten für jedes Können, sportliche Herausforderungen auf 200 km Varianten im freien Gelände, Snowboard-Funparks, Carving Areas, permanente Rennstrecken und viele gemütliche Treffpunkte sorgen für Abwechslung und Vergnügen.

Hier können Sie direkt auf die interaktive Karte der Liftbetreiber zugreifen, die Ihnen detaillierte Informationen über das Skigebiet liefern.

Ski Arlberg – Skipanorama Interaktiv

Zum Einstimmen sind wir von St. Anton nach Zürs und wieder zurück auf Skiern gefahren, ein Traum bei sehr guten Schneebedingungen und Sonnenschein.

 

Nach einem Tag mit erst schlechten Sichtverhältnissen kam die Sonne dann doch noch heraus. Der nächste Tag sorgte für sehr viel Neuschnee, am Abend (Di) wurde auf dem WM-Hang (Flutlicht) eine Skishow gezeigt.

 

Ein besonderer Tag mit einer besonderen Tour: Von St. Anton nach Zürs (Bus) und dann auf Skiern die große Runde über Hochkrumbach, Warth, Lech, Zürs und wieder zurück nach Anton.

 

Alle Orte im Skigebiet sind gewachsene Gemeinden, die eine alpenländische Gemütlichkeit ausstrahlen.

Mehr Party und Stimmung kann man im Mooserwirt vor und im Haus erleben. Natürlich gibt es in Anton auch eine obligatorische Schirmbar „Basecamp“ direkt an der Gampenbahn.

 

Auch auf der anderen Talseite (Reindl) kann man hervorragend Skifahren und auch Freesylern zusehen. Das Bergrestaurant mit Terrasse läd zum Verweilen ein. Empfehlenswert ist auch die Hütte kurz vor Ende der Talabfahrt, schöne Terrasse.

 

Freunde der Livemusik (Coverband) kommen im Heustadl auf ihre Kosten, eine gute Band und eine tolle Sängerin. Traditionelle Musik kann man auf der Sonnenterrasse der Sennhütte hören, hier kann man den Skitag gepflegt ausklingen lassen.

An der Talabfahrt nach Nassrein und an der Rodelbahn liegt die Rodelhütte, die auch durch eine große Sonnenterrasse glänzt. Die Küche ist auch sehr gut, sie reicht von Haxe bis Gemknödel.

Zwölf klassische Orte in den Alpen haben sich zur Gruppe „Best of the Alps“ zusammen geschlossen. Zwölf Orte, die alle einen klangvollen Namen führen. Von jeher berühmt als bedeutende Tourismusziele: Chamonix am Mont-Blanc, Cortina d’Ampezzo, Davos, Garmisch-Partenkirchen, Grindelwald, Kitzbühel, Lech/Zürs am Arlberg, Megève, Seefeld, St. Anton am Arlberg, St. Moritz und Zermatt.

Nach einer Woche in der Region und insgesamt 26 Jahren Erfahrung im alpinen Skisport kann ich die Bewertung bestätigen.

Unterkunft fanden wir in der großzügigen Kandahar Lodge in Nasserein. Ein erstklassiges Chalet.


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