Der Olympiapark

gehört zu den beeindruckendsten und beliebtesten Orten Münchens. Anlässlich der Olympischen Spiele 1972 angelegt, finden sich hier einige der wichtigsten Bauwerke der bayerischen Landeshauptstadt: Das Olympiastadion, die Olympiahalle und der Olympiaturm. Daneben bietet die weitläufige Parkanlage ein abwechslungsreiches Freizeitangebot mit Konzerten, spektakulären Events, Festivals (z.B. Tollwood) und vielfältigen Sportangeboten.

Für viele Freizeitsportler ist der 850.000 Quadratmeter große Olympiapark der zentrale Ort, um ihren bevorzugten Aktivitäten nachzugehen. Ob man nun einfach durch die schöne Landschaft joggen oder einer anderen sportlichen Betätigung nachgehen möchte – der Olympiapark bietet zahlreiche Möglichkeiten. Schwimmen in der Halle, Rudern auf dem Olympiasee oder Nordic Walking am Olympia-Eissportzentrum: Hier sollte für jeden Sportfan etwas dabei sein.

Auch Ballfreunde kommen natürlich auf ihre Kosten, etwa auf der Tennisanlage oder in der soccaFive Arena in der Eishalle, in der man sich heiße Fußballduelle auf dem Kleinfeld liefern kann.

Rodeln im Olympiapark

Von Münchens höchstem „Berg“ hat man nicht nur eine tolle Aussicht. Man kann dort, über den Dächern der Stadt auf mehreren Pisten hervorragend Schlittenfahren. Und sich anschließend in Münchens höchstem Biergarten bei einer Tasse Punsch aufwärmen.

 

Die Bilder habe ich am 25. Februar bei klirrender Kälte mit meiner neuen EOS 6D MK2 gemacht.

Auf dem Olympiaberg gibt es einige Abfahrten für Schlittenfahrer. Von besonders steil für Wagemutige bis sanft abfallend für kleine Rodelnovizen ist alles dabei. Die flacheren Abfahrten liegen am Plateau des Bergs, gleich unterhalb des Gipfels. Die Pisten an den Flanken sind nicht nur wegen ihrer Steilheit nur für geübte Rodler zu empfehlen: Manche enden an einer Straße oder im See, also ist Vorsicht geboten. Am Nordhang, kurz unterhalb des kleinen Biergartens wurde, wie auch im Ostpark, eine Snowtube in den Berg gebaut – eine rasante Abfahrt mit steilen Kurven.

Die Vielfalt der Hänge zieht nicht nur Schlittenfahrer an: Ab und an sieht man sogar Wintersportler, die mit Skiern und Snowboard ihre Spuren in den Schnee ziehen. Doch auf dem weitläufigen Gelände wird es, anders als am nahen Luitpoldberg, selten eng. Zur Beliebtheit des Olympiabergs trägt sicher auch Münchens höchster Biergarten bei: Dort können sich Frierende an einer Tasse Punsch oder Glühwein aufwärmen oder eine stärkende Suppe zu sich nehmen.

Quelle: muenchen.de

 

 


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