Die Mondfinsternis

war ein astonomisches Jahrhundert- und mit der Konstellation des Marses ein Jahrtausenereignis.

Am Vorabend der Finsternis habe ich einen Hügel zwischen zwei Dörfern im Landkreis Dachau als Standort gefunden, der einen möglichst guten Blick auf den Mond ermöglichte (ca 125° Ost). Hilfreich war die Webseite timeanddate, auf dem der Mondverlauf simuliert wurde und die Tipps von Hr. Bugdoll der Fotoakademie.

Leider zog Bewölkung von Osten her auf, so dass der Mondaufgang nicht zu sehen war. Etwas später war der Mond mit einer kleinen Sichel zu sehen und stieg immer höher am Horizont.

 

Die Mücken haben sich in der Dämmerung getummelt, zum Glück hatte ich einen Hoody dabei. Zum Abschluß habe ich dann die Blickrichtung gen Westen gedreht um die Venus über dem Feld zu fotografieren.

Alle Bilder habe ich mit der Eos 6D MK2 und EF-L 70-300 gemacht.

Am 11. August 2018 findet eine partielle Sonnenfinsternis statt, bitte schützen Sie Ihre Ausrüstung, damit Kamera und Objektive nicht zerstört werden, hier einige Beispiele


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