Wenn man auf Lanzarote im Urlaub ist, sollte man sich an 3 – 5 Tagen einen Mietwagen gönnen, um die Schönheit der Insel zu entdecken und die Sehenswürdigkeiten von César Manrique zu besuchen.

Lanzarote ist sehr vielfälltig, touristische Zentren an den südlichen Küsten und einsame Strände im Norden. Zwischendrin karge Vulkangegenden, Landwirtschaft und Weinanbau.

Charakteristisch für den Weinbau sind die „Zoccos“, halbrunde Steinmauern, die die Reben vor Wind und Sonne schützen sollen. Eine weitere Eigenheit ist die Bepflanzung der Reben am Boden von Erdkegeln. Diese Art schützt ebenfalls vor Wind, speichert Wärme und sammelt zusätzlich Wasser aus der kondensierten Luftfeuchtigkeit.

Natürlich ist eine Weinlese auf diese Art und Weise sehr mühsam und zeitaufwändig, was sich im Preis niederschlägt. Jedoch lässt sich das Ergebnis sehr gut genießen…

Die Salinen mit ihrem Farbenspiel liegen auf dem Weg vom Nationalpark zu den Zentren Playa del Carmen und Costa Teguise. Einige Restaurants mit Terrasse laden zum Verweilen ein.

Wenn man einen Blick auf Fuerteventura werfen möchte, sollte einen Abstecher nach Playa Quemada machen. Vor dem Ortseingang kann man bei klarer Sicht die Sandstrände auf Fuerteventura gut erkennen.

Wieder zurück auf der Hauptstraße fällt ein Verkehrskreisel auf, in dem mittig eine Dromedarskulptur steht. Ganz in der Nähe ist auch eine Farm, wo diese und auch weitere Nutztiere der Insel aus nächster Nähe betrachtet werden können.

Möchten Sie in aller Ruhe auch mal einen hellen Sandstrand genießen? Dann ist z.B. die Caleta del Mojón und weitere im Norden liegende Strände zu empfehlen. Sie sind längst nicht so überlaufen wie die Playas de Papagayo, die eigentlich Naturschutzgebiet sind.

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